Grüne Woche in Berlin: Der LID war mittendrin

An der Grünen Woche 2026 in Berlin entwickelte der LID das Konzept für einen gemeinsamen Stand der Schweizer Landwirtschaft und trug damit zur Präsentation der Landwirtschaft und deren Produkte bei.
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Maria Känel und Nina Hübner zeigen der Schweizer Botschafterin Livia Leu (links) den Stand. (AMS)

Die Grüne Woche in Berlin hat sich über ein Jahrhundert hinweg zu einem zentralen Treffpunkt für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft entwickelt. Im Januar 2026 zeigten rund 1’600 Ausstellerinnen und Aussteller aus mehr als 50 Ländern auf dem Berliner Messegelände ihre Produkte, Ideen und Trends.

Dieses Jahr durfte auch der LID seinen Teil zum Schweizer Pavillon beitragen: Er entwickelte das Konzept des gemeinsamen Standes von LID, Agrotourismus Schweiz, Agro-Marketing Suisse und Schweizer Bäuerinnen & Bauern (SBV) für die Schweizer Landwirtschaft. 

Kern der Idee war die Entwicklung eines innovativen Moduls, das an Messen und weiteren Veranstaltungen eingesetzt werden kann. Dieses Modul soll den Besucherinnen und Besuchern ermöglichen, die verschiedenen Facetten der Schweizer Landwirtschaft kennenzulernen, die Entstehung landwirtschaftlicher Produkte nachzuvollziehen und einen lebendigen Eindruck vom Alltag auf einem Bauernhof zu gewinnen.

Im Vordergrund steht ein interaktives und authentisches Erlebnis, das Konsumentinnen und Konsumenten direkt mit der Landwirtschaft verbindet. Zugleich sollen die Vielfalt, Nachhaltigkeit und hohe Qualität der Schweizer Produktion und des Schweizer Agrotourismus sichtbar gemacht werden.

Insgesamt besuchten 350’000 Personen die Grüne Woche in Berlin.