Bienen und andere Bestäuber sind unersetzliche Helfer in der Landwirtschaft
Rund 80 Prozent aller Wild- und Kulturpflanzen sind auf die Bestäubung durch Insekten angewiesen. Ohne sie gäbe es vi...
Vielleicht hat sie bereits jemand entdeckt: Die weissen Lockpfosten zieren wieder mancherorts den Wegesrand. Von April bis Oktober informieren diese Blickfänger vorbeigehende Konsumentinnen und Konsumenten über die Landwirtschaft.
Die acht Steller des Landwirtschaftlichen Informationsdiensts LID haben es ganz schön streng im April. Über 2’100 Pfosten stellen sie gemeinsam mit den Bäuerinnen und Bauern in der ganzen Schweiz.
In der Deutschschweiz sind es rund 100 Betriebe, in der französischsprachigen Schweiz 22 und im Tessin zählen wir 20 Betriebe.
Konsumentinnen und Konsumenten erfahren direkt vor Ort Wissenswertes über verschiedene Kulturen, Tierhaltungsformen sowie Ökologie. Insgesamt stehen 43 verschiedene Themen zur Auswahl.
Mit Lockwörtern wie Charaktier, Räuberfalle, Fallfrüchtchen oder Eiertanz ziehen die Pfosten die Aufmerksamkeit der Passantinnen und Passanten auf sich. Zu jedem Thema ist jeweils auch ein QR-Code auf dem Lockpfosten abgedruckt, der Interessierten weitere spannende Informationen zu den einzelnen Themen liefert.
Im Rahmen der Abstimmung zur Biodiversitätsinitiative wurden die Texte der Biodiversitätspfosten überarbeitet.
67 Betriebe stellen Biodiversitäts-Lockpfosten auf und zeigen so der Bevölkerung, was die Schweizer Bäuerinnen und Bauern für die Förderung der Biodiversität tun.
Rund 80 Prozent aller Wild- und Kulturpflanzen sind auf die Bestäubung durch Insekten angewiesen. Ohne sie gäbe es vi...
Über viele Jahre hinweg war Bauer Graber ein fester Bestandteil unseres Mediendiensts. Mit seinen pointierten Cartoon...
An der BEA bildet der LID die nächsten AgrarScouts aus: Werde Botschafterin oder Botschafter für die Schweizer Landwi...