Früher Frühling hat Folgen für die Landwirtschaft
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Angebaut wird die Lauchpflanze Schnittlauch in der Schweiz hierzulande auf rund 20 Hektaren. Fast 40 Prozent davon im Biolandbau. Der Anbau findet hauptsächlich im Freiland statt.
Vertreten ist das Küchengewürz in fast jeder Schweizer Küche, denn es ist vielseitig und passt mit seinem charakteristischen Aroma zu zahlreichen Gerichten. Zu Fleisch, zu Kartoffeln, zu Gemüse oder in Joghurtsauce als Dip.
Schnittlauch wird in verschiedenen Formen verwendet und verkauft. Es gibt ihn frisch, tiefgefroren oder getrocknet. Im Topf gezogen, steht er in vielen Küchen griffbereit und frisch zur Stelle.
Schnittlauch gibt es vielerorts in Europa in freier Natur. Schnittlauch stammt ursprünglich aus Eurasien, von wo genau, ist unklar. Die Theorien reichen vom Mittelmeergebiet bis nach Sibirien. Die Menschen bauen ihn als Kultur wahrscheinlich seit dem frühen Mittelalter an.
Zu 80 Prozent besteht das Lauchgewächs aus Wasser. Es hat viel Vitamin C und A und die enthaltenen ätherischen Öle sind wertvolle Stoffe. All diese Eigenschaften zeigen: Auch wenn Schnittlauch wegen seiner Eigenschaft als Küchenkraut gegenüber anderem Gemüse oft vergessen geht – seinen Platz in den Küchen hat er sich verdient.
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