«Gemeinsam die Leistungen der Lohnunternehmen sichtbar machen»
An der letzten DV konnte der Verband Lohnunternehmer Schweiz als neues LID-Mitglied gewonnen werden. Geschäftsführeri...
Mit grosser Bestürzung und tiefer Trauer haben wir vom Tod unseres geschätzten Kollegen Andreas Reichmuth erfahren. Andreas war für viele von uns weit mehr als ein Arbeitskollege. Er war ein verlässlicher Wegbegleiter, ein geschätzter Gesprächspartner und ein Mensch, der mit seiner ruhigen Art, seinem grossen Wissen und seinem feinen Humor unseren Arbeitsalltag bereichert hat.
Andreas stiess 2016 zum LID, im August stand sein 10-jähriges Jubiläum an. Gemeinsam mit Daniela Carrera leitete er den Bereich Schulprojekte und setzte sich mit grossem Engagement dafür ein, Schülerinnen und Schülern die Schweizer Landwirtschaft näherzubringen. Als ehemaliger Lehrer brachte er wertvolle Erfahrung mit und wusste genau, wie Wissen verständlich, greifbar und praxisnah vermittelt werden kann. Die Verbindung zwischen Schule und Landwirtschaft war für ihn eine Herzensangelegenheit.
Wer mit Andreas zusammenarbeitete, wusste sein enormes landwirtschaftliches und pädagogisches Fachwissen zu schätzen. Er fand auf fast jede Frage eine fundierte Antwort, dachte Zusammenhänge weiter und teilte sein Wissen gerne mit anderen. Dabei blieb er stets bescheiden. Er hörte zu, nahm sich Zeit und begegnete Menschen auf Augenhöhe.
Diese Haltung prägte auch seine Arbeit in den Schulprojekten des LID. Viele Lehrpersonen und Partnerorganisationen schätzten ihn als kompetenten, zuverlässigen Ansprechpartner, der mit Geduld und Überzeugungskraft Brücken zwischen Landwirtschaft und Schule baute. Diese Spuren wird er hinterlassen.
Auch ausserhalb seiner Arbeit war Andreas ein Mensch mit grosser Verbundenheit zur Natur. Sein Garten war seine Leidenschaft und immer wieder erzählte er Anekdoten von zuhause, etwa vom Fuchs, der sich unter dem Hühnerstall eingerichtet hatte. Er war gerne mit dem E-Bike unterwegs und fand auf dem Weg zur Arbeit Ausgleich zwischen Pflanzen, Blumen und Natur.
Vor allem aber war Andreas Familienmensch. Gemeinsam mit seiner Frau Simone und den drei Kindern Noé, Yael und Elea und seinem Enkelkind Lian fand er im Bernbiet sein Zuhause. Seine Familie war sein Mittelpunkt und seine wichtigste Kraftquelle.
Mit Andreas verlieren wir einen wunderbaren Menschen, einen geschätzten Kollegen und einen treuen Weggefährten. Sein Wissen, seine Hilfsbereitschaft und die schönen Gespräche werden uns fehlen. Die Erinnerungen an ihn und die Spuren, die er hinterlässt, bleiben.
Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und allen Menschen, die Andreas nahestanden. Ihnen sprechen wir unser tief empfundenes Mitgefühl aus.
Wir werden Andreas in dankbarer Erinnerung behalten.
An der letzten DV konnte der Verband Lohnunternehmer Schweiz als neues LID-Mitglied gewonnen werden. Geschäftsführeri...
Für den Berner Bildungstag in Tramelan hat das LID-Schulteam zusammen mit den Branchen und über den Röstigraben hinwe...
Dann haben wir die passende Idee: Besuche die Sonderausstellung «Frauen in der Landwirtschaft: gestern – heute – morg...