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Mittwoch, 3. Juni 2020

Sehr geehrte Damen und Herren

Die aktuellen News aus der Welt der Land- und Ernährungswirtschaft, zusammengestellt vom Landwirtschaftlichen Informationsdienst LID, lesen Sie täglich auf www.lid.ch.


EU: Glyphosat-Studien müssen veröffentlicht werden

(lid.ch) –Der europäische Gerichtshof lässt nicht zu, dass Studien über mögliche Krebsrisiken des Wirkstoffs Glyphosat in Pflanzenschutzmitteln nicht veröffentlicht werden. Der Schutz von Unternehmensinteressen sei zweitrangig. [mehr]



Weitere Fälle der Afrikanischen Schweinepest

(lid.ch) – Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) schätzt das Risiko einer Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest nach wie vor als hoch ein. Auch die Situation bei der Blauzungenkrankheit wird scharf überwacht, Neuinfektionen sind zurzeit jedoch unwahrscheinlich. [mehr]



2019 mehr Ölsaaten erwartet

(lid.ch) – Swiss Granum prognostiziert die Flächen der Ölsaaten im Vergleich zum Vorjahr höher. Eine stabile Fläche ist bei Brotgetreide, bei Futtergetreide mit Ausnahme von Futterweizen und Triticale, sowie bei den Eiweisspflanzen zu erwarten. [mehr]



Teures spanisches Obst bei No-Deal-Brexit

(lid.ch) – Der spanische Unternehmerverband Afrucat hat berechnet, dass britische Konsumenten bis zu 20% mehr für spanisches Obst bezahlen müssten, falls es zu einem No-Deal-Brexit kommt. [mehr]



WWF verständnislos über Entscheid des Ständerats

(lid.ch) – Der Beschluss des Ständerats, sich an das Emissionshandelssystem der EU anzuschliessen, kommt beim WFF nicht gut an. Die Umweltschutzorganisation fordert, dass die Schweiz auch die wirksamen EU-Klimaschutz-Instrumente übernimmt. [mehr]