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Freitag, 25. September 2020

Sehr geehrte Damen und Herren

Die aktuellen News aus der Welt der Land- und Ernährungswirtschaft, zusammengestellt vom Landwirtschaftlichen Informationsdienst LID, lesen Sie täglich auf www.lid.ch.


Die Qualität als Erfolgsbasis

(lid.ch) – Bei der diesjährigen Austragung des Swiss Agro Forum (SAF) stand das Thema Qualität im Fokus. Zahlreiche Personen aus der Land- und Ernährungswirtschaft nahmen am Anlass teil. [mehr]



Falke und Uhu schützen Maisfelder vor Krähenfrass

(lid.ch) – Wenn Krähen über die frisch angesäten Maisfelder herfallen, kann es zu Ernteeinbussen von bis zu 100 Prozent kommen. Der Einsatz von Raubvögeln kann davor schützen – ist aber mit viel Aufwand verbunden. [mehr]



Lockdown sorgte für Wurst-Boom

(lid.ch) - Würste sind in der Schweiz äusserst beliebt. Während des Lockdowns kauften die Schweizerinnen und Schweizer noch mehr ein als üblich. [mehr]



«Revision des Jagdgesetzes ist dringend nötig»

(lid.ch) – Am 4. September versammelten sich das Ja-Komitee des revidierten Jagdgesetzes und Mitstreitende auf dem Bundesplatz, um für ein Ja am 27. September zu appellieren. [mehr]



Timo Schuster verlässt Aldi Suisse

(lid.ch) – Aldi Suisse braucht einen neuen Chef. Der bisherige Landesgeschäftsführer Timo Schuster verlässt das Unternehmen. Neuer Chef wird Jérôme Meyer. [mehr]



Urs Brändli ist neuer Präsident des Vereins Kometian

(lid.ch) - Der Verein Kometian, der sich für die Komplementärmedizin bei Nutztieren engagiert, hat an seiner 5. Generalversammlung Urs Brändli aus Goldingen SG zum neuen Vereinspräsidenten gewählt. [mehr]



Solothurner Chäs-Tag 2020 – in reduzierter Form

(lid.ch) – Gegen 8‘000 Besucherinnen und Besucher besuchten den 10. Solothurner Chäs-Tag, einen Lebensmittelmarkt mit regionalen Käse-Spezialitäten. [mehr]



Mitteleuropäer waren mal laktoseintolerant

(lid.ch) – Erbgutanalysen zeigen, dass die meisten Menschen in Mitteleuropa währen der Bronzezeit noch keine Genversionen besassen, mit denen der Milchzucker gespalten werden konnte. Heute besitzen 80 % der Schweizer diese Genvariante. [mehr]