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Freitag, 22. Oktober 2021

Sehr geehrte Damen und Herren

Die aktuellen News aus der Welt der Land- und Ernährungswirtschaft, zusammengestellt vom Landwirtschaftlichen Informationsdienst LID, lesen Sie täglich auf www.lid.ch.


Schweizer Landwirtschaft soll zukünftig für einen ausreichenden Humusgehalt sorgen

(lid.ch) – Die im Parlament verabschiedete Parlamentarische Initiative, die unter anderem einen Absenkpfad vorsieht und nun vom Bundesrat zum «Massnahmenplan Sauberes Wasser» ausgearbeitet wurde, wird als Antwort auf die beiden Agrarinitiativen präsentiert. Das Massnahmenpaket ist umfangreich und verlangt nicht nur die Reduktion von Pflanzenschutzmitteln, sondern auch die Förderung von Humusaufbau im Boden. [mehr]



Colette Basler ist neue Vizepräsidentin des Bauernverbands Aargau

(lid.ch) – Der Bauernverband Aargau (BVA) hat an seiner ersten konstituierenden Vorstandssitzung Grossrätin Colette Basler zur neuen Vizepräsidentin gewählt. Weiter hat der Vorstand die Ja-Parole zum CO2-Gesetz beschlossen. [mehr]



Branchenorganisation Milch ist gegen die beiden Agrarinitiativen

(lid.ch) – Die Branchenorganisation Milch sagt zwei Mal Nein zu den extremen Agrarinitiativen. Diese stellten sowohl die Milchproduktion als auch die -verarbeitung vor grosse Probleme und führten primär zu mehr Importen. Der Sache für mehr Umweltschutz wäre nicht gedient, argumentiert die Organisation. [mehr]



Ständerätin Johanna Gapany ist neue Präsidentin von Primavera

(lid.ch) – Die Mitglieder des noch jungen Verbands der Schweizer Lebensmittelverarbeiter der ersten Stufe Primavera haben die Freiburger Ständerätin Johanna Gapany zu ihrer neuen Präsidentin gewählt. Der Verband erhalte so mehr Gewicht in der nationalen Politik. [mehr]



«Ohne Pflanzenschutz keine Chirsi»

(lid.ch) – Der Baselbieter Obstverband hat eine eigene Plakataktion gegen die beiden Agrarinitiativen lanciert. Sowohl die Trinkwasserinitiative als auch die Pestizidinitiative würden den für das Baselbiet so typischen Kirschenanbau in Frage stellen und die Existenz der Basler «Chirsibuure» gefährden. [mehr]



Der Weltacker Bern öffnet seine Pforten

(lid.ch) – Wird die Ackerfläche der Erde durch die Zahl der Bewohnenden geteilt, ergibt das rund 2000 m2 pro Menschen. Auf dieser Fläche muss entsprechend alles wachsen, was wir verbrauchen. Was das konkret bedeutet, will der Weltacker Bern beim Inforama Rütti in Zollikofen vor Augen führen. [mehr]