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Sonntag, 27. September 2020

Sehr geehrte Damen und Herren

Die aktuellen News aus der Welt der Land- und Ernährungswirtschaft, zusammengestellt vom Landwirtschaftlichen Informationsdienst LID, lesen Sie täglich auf www.lid.ch.


Kapitalerhöhung für Olma

(lid.ch) – Wegen der Corona-Krise haben Stadt und Kanton für die Olma ein Hilfspaket geschnürt. Dazu gehört auch eine Kapitalerhöhung, bei der 20 Prozent der Genossenschafter bereits fest zugesagt haben. [mehr]



Neue Infektionskrankheiten sind zu 75 % tierischen Ursprungs

(lid.ch) – Wo Tiere gehalten werden, besteht die Möglichkeit für eine Krankheitsübertragung auf den Menschen. Drei Viertel der neu auftretenden Infektionskrankheiten sind tierischen Ursprungs. [mehr]



Stiftung «Lebendige Höfe» erwirbt Hof in SH

(lid.ch) – Die Stiftung bezweckt den Erhalt von biologischen und biodynamischen Höfen mit dem Erwerb von bereits bewirtschafteten Höfen. Mit der Übernahme des Betriebs «Hof am Stei» konnte die Stiftung erstmals im Kanton Schaffhausen einen Erwerb tätigen. [mehr]



Erster ASP-Fall in Deutschland

(lid.ch) – In Deutschland gibt es erstmals einen Fall der Afrikanischen Schweinepest (ASP). Das Wildschwein-Kadaver wurde nahe der deutsch-polnischen Grenze gefunden. [mehr]



«Das isst Österreich» soll Regioprodukte fördern

(lid.ch) – In Österreich ist heute die neue Initiative «Das isst Österreich» präsentiert worden. Dahinter stehen Bund und Verbände. [mehr]



«Echt grün – Eure Landwirte» soll wachsen

(lid.ch) – Seit 2015 setzt die Landwirtschaft im deutschen Bundesland Niedersachsen auf die Kampagne «Echt grün – Eure Landwirte». Sie vertritt schon rund 40'000 Landwirtinnen und Landwirte. [mehr]



NL: Immer weniger Milchviehbetriebe, gleich hohe Milchmenge

(lid.ch) – Immer mehr holländische Milchviehhalter geben auf. Doch dank der hohen Produktivität bleibt die Milchmenge voraussichtlich auf ähnlichem Niveau. [mehr]



Heuschrecken wüten weiter

(lid.ch) – Die Heuschreckenplage in Ostafrika ist noch nicht bekämpft. In Kenia konnten die Heuschrecken zwar einigermassen in Schach gehalten werden, doch Schwärme aus Äthiopien und Somalia können sich wieder nach Kenia ausbreiten. [mehr]