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		<title>LID.CH - AgroNews der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft</title>
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		<description>Tägliche News aus der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft, ergänzt mit ausgewählten News aus dem Ausland. Veröffentlicht vom Landwirtschaftlichen Informationsdienst LID.</description>
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			<title>LID.CH - AgroNews der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 21 May 2012 20:53:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Neue Werbekampagne für Schweizer Käse</title>
			<link>http://www.lid.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/21/neue-werbekampagne-fuer-schweizer-kaese-1/</link>
			<description>(lid) – Switzerland Cheese Marketing (SCM) lanciert eine neue Werbekampagne: Drei TV-Spots werben im In- und Ausland für Schweizer Käse.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Switzerland Cheese Marketing (SCM) lanciert eine neue Werbekampagne: Drei TV-Spots werben im In- und Ausland für Schweizer Käse.</strong>
<span style="font-size:10.0pt; line-height:115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Die <link http://www.switzerland-cheese.ch/de/medienbilder/werbekampagne.html>Werbespots</link> werden ab heute hauptsächlich im Schweizer Fernsehen, aber auch auf den Privatsendern Sat1, RTL, RTL 9 und M6 ausgestrahlt, teilt Switzerland Cheese Marketing mit. Die Kampagne habe die Aufgabe, den Schweizer Käse zu profilieren und die Konsumenten zu sensibilisieren, beim Kauf von Käse vermehrt auf die Herkunft Schweiz zu achten. </span>
<p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal; text-autospace:none"><span style="font-size: 10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Im laufenden Jahr wird zudem die im 2010 lancierte Käse-Messer-Kampagne weitergeführt. Dies, weil bislang über 70‘000 Exemplare verkauft werden konnten. Nebst dem Original Schweizer-Käse-Messer, das man gegen 5 Schweizer Käse-Kaufbelege und 20 Schweizer Franken erhielt, gibt es neu das Messer zusammen mit dem Schweizer-Käse-Brett für 15 Kaufbelege von Schweizer Käse und 50 Schweizer Franken. Und für die eifrigsten Käseliebhaber gibt es das streng limitierte, nummerierte und handgefertigte Schweizer-Käse-Messer mit echtem Horngriff. Dafür müssen 50 Schweizer Käse Kaufbelege eingesendet und per Rechnung 150 Schweizer Franken bezahlt werden.</span></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="de/category/agrarrefom/" target="_self" title="Agrarrefom">Agrarrefom</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 20:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Qualitätscharta: 52 Unternehmen und Organisationen haben bislang unterzeichnet</title>
			<link>http://www.lid.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/21/qualitaetscharta-52-unternehmen-und-organisationen-haben-bislang-unterzeichnet/</link>
			<description>(lid) – Seit dem 3. April 2012 haben 52 Unternehmen und Organisationen verschiedenster Branchen die Qualitätscharta unterzeichnet. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Seit dem 3. April 2012 haben 52 Unternehmen und Organisationen verschiedenster Branchen die Qualitätscharta unterzeichnet. </strong>
Die Unternehmen und Organisationen würden sich mit der Unterzeichnung der <link http://www.qualitaetsstrategie.ch/de>Qualitätscharta</link> verpflichten, im Sinne der Qualitätsstrategie noch mehr Engagement zu zeigen, teilt das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) mit. Die Charta sei eine gemeinsame Werte- und Handlungsbasis, auf welcher Projekte und Aktionen der Branche aufbauen sollen. Es wird erwartet, dass bis am 18. Juni, wenn der offizielle Unterzeichnungsevent in Anwesenheit von Bundesrat Johann Schneider-Ammann stattfindet, sich noch mehr Firmen und Organisationen zur Charta bekennen.]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/05/21//category/agrarpolitik/" target="_self" title="Agrarpolitik">Agrarpolitik</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 18:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Luzern: Beschwerde gegen Golfplatz gutgeheissen</title>
			<link>http://www.lid.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/21/luzern-beschwerde-gegen-golfplatz-gutgeheissen-1/</link>
			<description>(lid) – Das Luzerner Verwaltungsgericht hat eine Beschwerde gegen einen geplanten Golfplatz in Meggen gutgeheissen. Nach Ansicht des Gerichts müssen die Interessen umfassend abgewogen werden, wenn Landwirtschaftsland für nichtlandwirtschaftliche Zwecke gebraucht wird. Diese Abwägung sei zu kurz gekommen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Das Luzerner Verwaltungsgericht hat eine Beschwerde gegen einen geplanten Golfplatz in Meggen gutgeheissen. Nach Ansicht des Gerichts müssen die Interessen umfassend abgewogen werden, wenn Landwirtschaftsland für nichtlandwirtschaftliche Zwecke gebraucht wird. Diese Abwägung sei zu kurz gekommen.</strong>
Laut Verwaltungsgericht müssen sämtliche öffentliche und private Interessen umfassend abgewogen werden, wenn Landwirtschaftsland zu einem anderen Zweck verwendet werden soll, wie die Nachrichtenagentur SDA schreibt. Diese Interessen seien aber nur ungenügend gewürdigt worden. Zudem muss laut Gericht rechtzeitig das Bundesamt für Raumplanung angehört werden, wenn Fruchtfolgeflächen um mehr als drei Hektaren vermindert werden. Eine Stellungnahme des Bundesamts sei aber nicht eingeholt worden und auch die Grösse der betroffenen Fruchtfolgefläche sei nicht geklärt.
Die Stimmbevölkerung von Meggen hatte 2010 dem Golfplatz zugestimmt. Dagegen wurden Einsprachen erhoben, die vom Regierungsrat aber abgelehnt wurden. Zwei Gegner des Platzes zogen das Urteil ans kantonale Verwaltungsgericht weiter. Mit dem neuen – allerdings noch nicht rechtskräftigen - Urteil muss die Luzerner Regierung die beanstandeten Abklärungen treffen und nochmals über die Revision des Zonenplans entscheiden.]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/05/21//category/diverse-themen/" target="_self" title="Diverse Themen">Diverse Themen</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 17:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Starke Abnahme des Lagergemüse-Bestandes</title>
			<link>http://www.lid.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/21/starke-abnahme-des-lagergemuese-bestandes/</link>
			<description>(lid) – Innerhalb der letzten 30 Tage hat der Bestand an Lagergemüse stark abgenommen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Innerhalb der letzten 30 Tage hat der Bestand an Lagergemüse stark abgenommen. </strong>
2Die Abnahme betrug innerhalb von 30 Tagen 14‘412 Tonnen, wie die neueste Bestandeserhebung der Schweizerischen Zentralstelle für Gemüsebau (SZG) zeigt. Insgesamt befanden sich per 15. Mai noch 10‘810 Tonnen Gemüse in den Lagern. Das ist trotz der starken Abnahme fast genau doppelt so viel wie vor einem Jahr.
Mit 8'000 Tonnen war die Abnahme bei den Karotten besonders gross. Noch snd 2'056 Tonnen an Lager. Beim Sellerie belief sich der Bestand&nbsp; auf 2'169 Tonnen, bei Zwiebeln auf 2'551 Tonnen und bei Randen auf 1'966 Tonnen. ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/05/21//category/gemuese/" target="_self" title="Gemüse">Gemüse</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 12:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Fisch-Label bei Migros</title>
			<link>http://www.lid.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/21/neues-fisch-label-bei-migros/</link>
			<description>(lid) – Die Migros verkauft ab Sommer 2012 Zuchtfisch mit dem ASC-Label. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Die Migros verkauft ab Sommer 2012 Zuchtfisch mit dem ASC-Label. </strong>
Das Label des Aquamarine Stewardship Council (ASC) wird von der Migros erstmals im Sommer für Tilapia-Fisch genutzt werden, wie der Detailhändler in einer Medienmitteilung schreibt. Später werden weitere Fisch-Sorten folgen. 
Das ASC-Label wird für Fisch aus nachhaltiger Zucht vergeben. Das Pendant MSC wird ausschliesslich für Wildfänge eingesetzt.  ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/05/21//category/andere-tiere/" target="_self" title="Andere Tiere">Andere Tiere</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 11:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rehkitze wieder in Grasbeständen</title>
			<link>http://www.lid.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/21/rehkitze-wieder-in-grasbestaenden/</link>
			<description>(lid) – Die ersten Rehkitze sind geboren worden und haben ihre Lager in Grasbeständen. Vor dem Mähen sollten deshalb Massnahmen getroffen werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Die ersten Rehkitze sind geboren worden und haben ihre Lager in Grasbeständen. Vor dem Mähen sollten deshalb Massnahmen getroffen werden.</strong>
Vor der Mahd sollten ab sofort die Jäger informiert werden, damit die Kitze mit geeigneten Massnahmen gerettet werden können, schreibt die Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften (HAFL) in einer Medienmitteilung. Eine Möglichkeit bestehe darin, dass am Vorabend Jäger durch die Wiesen gehen und nach Kitzen suchen. Der Geruch von Menschen und Hunden warne die Rehgeissen, die daraufhin die Tiere aus den Wiesen führen.
Letzte Woche hat die HAFL Tests mit einem Fluggerät mit eingebauter Thermalbildkamera durchgeführt und dabei erste Kitze finden können. ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/05/21//category/andere-tiere/" target="_self" title="Andere Tiere">Andere Tiere</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 11:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tobi Seeobst AG mit Rekordjahr</title>
			<link>http://www.lid.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/21/tobi-seeobst-ag-mit-rekordjahr/</link>
			<description>(lid) – Die Tobi Seeobst AG hat 2011 einen Rekordumsatz erzielt. An der Generalversammlung wurde der ehemalige BLW-Direktor Manfred Bötsch in den Verwaltungsrat gewählt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Die Tobi Seeobst AG hat 2011 einen Rekordumsatz erzielt. An der Generalversammlung wurde der ehemalige BLW-Direktor Manfred Bötsch in den Verwaltungsrat gewählt.</strong>
Der Umsatz der Tobi Seeobst AG betrug 2011 erstmals mehr als 60 Millionen Franken, wie das Obsthandelsunternehmen in einer Medienmitteilung schreibt. Auch die Ertragslage blieb stabil. Forcieren will das Unternehmen künftig das hochpreisige Beeren- und Steinobstsegment.
Neu in den Verwaltungsrat von Tobi Seeobst wurden der ehemalige BLW-Direktor Manfred Bötsch sowie der Präsident des St. Galler Obstverbandes Rico Lehmann gewählt. ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/05/21//category/diverse-themen/" target="_self" title="Diverse Themen">Diverse Themen</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutschland: Höchstwerte bei Agrarexporten</title>
			<link>http://www.lid.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/21/deutschland-hoechstwerte-bei-agrarexporten/</link>
			<description>(lid) – Die deutschen Exporte von Agrargütern inklusive Landtechnik sind im ersten Quartal 2012 auf einen neuen Rekordwert gestiegen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Die deutschen Exporte von Agrargütern inklusive Landtechnik sind im ersten Quartal 2012 auf einen neuen Rekordwert gestiegen.</strong>
Laut dem Statistischen Bundesamt betrug der Wert der Exporte im ersten Quartal des Jahres 14,3 Milliarden Euro, wie Agra Europe schreibt. Das sind 0,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Grund für den Anstieg ist der starke Zuwachs (+ 11,2 Prozent) von Exporten in Länder ausserhalb der EU. Innerhalb der EU nahm der Wert der Agrarexporte hingegen um 2,5 Prozent ab. ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/05/21//category/internationales/" target="_self" title="Internationales">Internationales</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 08:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>G8: Hilfe für Landwirtschaft in Afrika nötig</title>
			<link>http://www.lid.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/21/g8-hilfe-fuer-landwirtschaft-in-afrika-noetig/</link>
			<description>(lid) – Die Staats- und Regierungschefs der G8-Staaten haben an ihrem Treffen im Camp David der Landwirtschaft in Afrika Hilfe zugesagt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Die Staats- und Regierungschefs der G8-Staaten haben an ihrem Treffen im Camp David der Landwirtschaft in Afrika Hilfe zugesagt.</strong>
Die Vertreter der G8 sehen vor allem im subsaharischen Afrika grossen Handlungsbedarf, wie Agrarzeitung Online schreibt. Es blieb allerdings bei allgemeinen Bekenntnissen, zudem ist man sich über die Wege zur Hilfe nicht einig. So fordern die USA neben den staatlichen Hilfen vermehrt private Investitionen. Die EU und weitere Länder sehen zwar ebenfalls die Bedeutung von solchen Investitionen, wollen aber vermeiden, dass wenige Grosskonzerne eine zu starke Position erhalten. Im Schlussdokument des G8-Treffens wird zudem der globale Abbau von Handelshemmnissen gefordert. ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/05/21//category/internationales/" target="_self" title="Internationales">Internationales</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Thurella kritisiert Exportförderung durch Obstverband</title>
			<link>http://www.lid.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/18/thurella-kritisiert-exportfoerderung-durch-obstverband/</link>
			<description>(lid) – Der Safthersteller Thurella kritisiert die Exportförderung von Mostobst, wie sie durch den Schweizer Obstverband (SOV) durchgeführt wird.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Der Safthersteller Thurella kritisiert die Exportförderung von Mostobst, wie sie durch den Schweizer Obstverband (SOV) durchgeführt wird.</strong>
Das Obst werde durch die Exportförderung für inländische Abnehmer künstlich verteuert, so die Kritik von Thurella gemäss Nachrichtenagentur SDA. Durch die Zuschüsse steige der Druck, günstiges Konzentrat aus dem Ausland zu importieren. Die Thurella-Führung fordert deshalb eine Kürzung des Exportzuschlags. ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/05/21//category/obst-und-beeren/" target="_self" title="Obst und Beeren">Obst und Beeren</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 16:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Syngenta will Afrika-Geschäft ausbauen</title>
			<link>http://www.lid.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/18/syngenta-will-afrika-geschaeft-ausbauen/</link>
			<description>(lid) – Der Saatgut- und Pflanzenschutzmittel-Hersteller Syngenta will sein Geschäft in Afrika weiter ausbauen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Der Saatgut- und Pflanzenschutzmittel-Hersteller Syngenta will sein Geschäft in Afrika weiter ausbauen.</strong>
Innerhalb der nächsten zehn Jahre soll das Afrika-Geschäft des Basler Konzerns auf 1 Milliarde US-Dollar ausgebaut werden, wie Syngenta in einer Medienmitteilung schreibt. Syngenta zeigt sich überzeugt, dass Afrika nicht nur seine eigene Bevölkerung ernähren, sondern auch ein bedeutender Nahrungsmittel-Exporteur werden kann. Syngenta wird insgesamt 500 Millionen Dollar in Afrika investieren. Damit sollen unter anderem Mitarbeiter geschult und Vertriebsnetze und Produktionsanlagen ausgebaut werden. Grossbetrieben und Kleinbauern soll ein besserer Zugang zu Technologie geschaffen werden. Das Ziel sieht innerhalb von zehn Jahren Produktivitätssteigerungen von 50 Prozent vor.]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/05/18//category/diverse-themen/" target="_self" title="Diverse Themen">Diverse Themen</a></category>
			<category><a href="de/article/2012/05/18//category/forschung/" target="_self" title="Forschung">Forschung</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 15:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zuckerrüben-Gen soll Erträge erhöhen</title>
			<link>http://www.lid.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/18/zuckerrueben-gen-soll-ertraege-erhoehen/</link>
			<description>(lid) – Forschern ist es gelungen, in Zuckerrüben ein Gen zu identifizieren, das deutlich höhere Erträge ermöglichen soll.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Forschern ist es gelungen, in Zuckerrüben ein Gen zu identifizieren, das deutlich höhere Erträge ermöglichen soll.</strong>
Forschergruppen aus Schweden und Deutschland konnten das seit langem gesuchte Gen ausfindig machen, wie die Nachrichtenagentur SDA schreibt. Das Gen bestimmt, ob und wann eine Pflanze blüht. Bei den Zuckerrüben darf die Pflanze nicht zu früh blühen, weil sonst die Rüben zu klein sind. Durch das neu gefundene Gen könnten nun Saatmischungen optimiert werden. Wissenschaftler gehen von rund 20 Prozent höheren Erträgen aus.]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/05/18//category/zuckerrueben/" target="_self" title="Zuckerrüben">Zuckerrüben</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 14:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Website für Braunvieh Schweiz</title>
			<link>http://www.lid.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/18/neue-website-fuer-braunvieh-schweiz/</link>
			<description>(lid) – Braunvieh Schweiz wartet ab sofort mit einer neuen Website und einem Newsletter auf.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Braunvieh Schweiz wartet ab sofort mit einer neuen Website und einem Newsletter auf.</strong>
Die neue Website ist seit heute Freitag unter <link http://www.braunvieh.ch>www.braunvieh.ch</link> aufgeschaltet, wie Braunvieh Schweiz mitteilt. Gleichzeitig kann neu auch ein Newsletter abonniert werden. ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/05/18//category/verbaende/" target="_self" title="Verbände">Verbände</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Online-Umfrage zu Risikomanagement beim Weizenanbau</title>
			<link>http://www.lid.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/18/online-umfrage-zu-risikomanagement-beim-weizenanbau/</link>
			<description>(lid) – Für eine Bachelorarbeit an der ETH Zürich werden noch Teilnehmer an einer Umfrage gesucht. Thema ist die Wahrnehmung möglicher Risikomanagementstrategien bei der Weizenernte.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Für eine Bachelorarbeit an der ETH Zürich werden noch Teilnehmer an einer Umfrage gesucht. Thema ist die Wahrnehmung möglicher Risikomanagementstrategien bei der Weizenernte.</strong>
Würden Sie in einer Versicherung gegen Auswuchs investieren? Solche und weitere Fragen sind Thema einer Bachelorarbeit an der ETH Zürich. Die Umfrage dauert maximal zehn Minuten und kann unter https://www.surveymonkey.com/s/F75F3VL online ausgefüllt werden.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an <link mmunz@ethz.ch>mmunz@ethz.ch</link> ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/05/18//category/diverse-themen/" target="_self" title="Diverse Themen">Diverse Themen</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 11:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Edelweisslook kleidet nun auch die Jüngsten </title>
			<link>http://www.lid.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/18/edelweisslook-kleidet-nun-auch-die-juengsten/</link>
			<description>(lid) – Das Edelweiss-Sortiment der Schweizer Bauern wird neu durch einen Babybody ergänzt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Das Edelweiss-Sortiment der Schweizer Bauern wird neu durch einen Babybody ergänzt. </strong>
 Damit sich bereits jetzt die nächste Generation Bauern / Bäuerin oder Landwirtschaftsfans zur Schweizer Landwirtschaft bekennen können, gibt’s neu von der Imagekampagne „Gut, gibt’s die Schweizer Bauern“ den Babybody im Edelweisslook. Die Kleinsten fühlen sich rundum wohl im komfortablen Body aus 95% Baumwolle und 5% Lycra, der im Schritt durchgeknöpft ist. 
Über dem Beinausschnitt ist der Slogan der Kampagne wahlweise in deutscher oder französischer Sprache aufgenäht. Den Babybody gibt’s in der Grösse 74/80 (ca. 12 Monate) für 26.90 Franken zu bestellen bei: 

Landwirtschaftlicher Informationsdienst LID<b><br /> </b>Weststrasse 10<br /> 3000 Bern 6<br /> Tel. 031 359 59 77<br /> info@lid.ch , <link http://www.lid.ch>www.lid.ch</link>&nbsp; <link http://www.landwirtschaft.ch>www.landwirtschaft.ch</link>]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/05/18//category/diverse-themen/" target="_self" title="Diverse Themen">Diverse Themen</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 11:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutschland: Abnahmegarantien für Eber</title>
			<link>http://www.lid.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/18/deutschland-abnahmegarantien-fuer-eber/</link>
			<description>(lid) – In Deutschland geben die drei führenden Schlachtkonzerne neu eine Abnahmegarantie für Jungeber ohne Preisabzug. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – In Deutschland geben die drei führenden Schlachtkonzerne neu eine Abnahmegarantie für Jungeber ohne Preisabzug. </strong>
Mit der Garantie wollen die Unternehmen den Ausstieg aus der betäubungslosen Ferkelkastration unterstützen, wie aiz.info schreibt. In Deutschland ist diese derzeit im Gegensatz zur Schweiz noch erlaubt, wird aber wahrscheinlich ab 2017 verboten sein. Mittels eines Qualitätssicherungssystems soll Fleisch mit Ebergeruch am Schlachtband erkannt werden. ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/05/18//category/internationales/" target="_self" title="Internationales">Internationales</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 06:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Polnischer Schweinebestand auf Tiefstwert</title>
			<link>http://www.lid.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/18/polnischer-schweinebestand-auf-tiefstwert/</link>
			<description>(lid) – Der Schweinebestand in Polen ist derzeit auf eine historischen Tiefstwert. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Der Schweinebestand in Polen ist derzeit auf eine historischen Tiefstwert. </strong>
In Polen werden zurzeit zwölf Prozent weniger Schweine gehalten als noch vor einem Jahr, wie Agrarzeitung Online schreibt. Der Bestand beträgt noch 11,5 Millionen Tiere. Allerdings wird davon ausgegangen, dass der Sinkflug nun ein Ende hat, weil die Zahl der Zuchtsäue nur noch in kleinem Masse sinkt. Der Abbau der Schweinebestände in Polen begann vor rund fünf Jahren.]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/05/18//category/internationales/" target="_self" title="Internationales">Internationales</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 05:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Milchproduktion wächst weiter</title>
			<link>http://www.lid.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/16/milchproduktion-waechst-weiter-1/</link>
			<description>(lid) – Im 2011 haben die Bauern so viel Milch gemolken wie noch nie. Im gleichen Stil geht es auch im laufenden Jahr weiter. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Im 2011 haben die Bauern so viel Milch gemolken wie noch nie. Im gleichen Stil geht es auch im laufenden Jahr weiter. </strong>
<span style="color:black">Die </span><span style="font-size: 9.0pt; line-height:115%; color:#221E1F">Milchproduktion nimmt seit der zweiten Hälfte 2011 mit steigender Geschwindigkeit zu, schreibt der Schweizerische Bauernverband im Bulletin „Landwirtschaftliche Monatszahlen“. Von Januar bis März haben die Bauern voraussichtlich 898‘000 Tonnen Milch produziert – 4,5 Prozent mehr als in der gleichen Vorjahresperiode. Auf das ganze Jahr hochgerechnet, würde das einer Rekordmenge von 3,484 Millionen Tonnen Milch entsprechen.</span>]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/05/18//category/milch/" target="_self" title="Milch">Milch</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Korrekturen bei AP 14-17 gefordert</title>
			<link>http://www.lid.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/16/korrekturen-bei-ap-14-17-gefordert/</link>
			<description>(lid) – Diverse landwirtschaftliche Organisationen fordern in Briefen an die vorberatende Kommission des Nationalrates (WAK) Korrekturen an der Agrarpolitik 2014-17.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Diverse landwirtschaftliche Organisationen fordern in Briefen an die vorberatende Kommission des Nationalrates (WAK) Korrekturen an der Agrarpolitik 2014-17.</strong>
Leider müsse festgestellt werden, dass die in der Vernehmlassung eingereichten Vorschläge nur teilweise oder gar nicht in die Vorlage zur AP 14-17 aufgenommen wurden, schreiben der Schweizer Kälbermäster-Verband, der Schafzuchtverband, der Ziegenzuchtverband, der Freibergerzuchtverband, Swiss Beef CH sowie die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete in einem gemeinsamen Brief an die WAK. Die Streichung der Tierbeiträge schwäche die tierische Produktion und dadurch die Versorgungssicherheit. Eine Korrektur zugunsten der Viehwirtschaft sei deshalb unbedingt erforderlich. Geschehe dies nicht, so sei die Vorlage nicht akzeptabel.
Auch der Schweizerische Pächterverband (SPV) fordert in einem Brief an die WAK Korrekturen. Die Vorlage zur AP 2014-17 bewirke eine Extensivierung der Produktion, was kleinere Mengen zu höheren Produktionskosten bedeute. Der Verband befürchtet mit der Verlagerung von Direktzahlungen auf die Fläche unter anderem einen Anstieg der Bodenpreise. Zudem bewirke die Einführung von Landschaftsqualitätsbeiträgen einen enormen administrativen Aufwand. Es gelte die Ernährungssouveränität der Schweiz zu erhalten und auszubauen. Aus diesen Gründen erwarte man „ganz klare“ Korrekturen. ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/05/16//category/agrarpolitik/" target="_self" title="Agrarpolitik">Agrarpolitik</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:33:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Horn-Direktzahlungen würden rund 25 Millionen kosten</title>
			<link>http://www.lid.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/16/horn-direktzahlungen-wuerden-rund-25-millionen-kosten/</link>
			<description>(lid) – Die geforderten Direktzahlungen für behornte Nutztiere würden rund 25 Millionen Franken pro Jahr kosten. Dies geht aus einem offenen Brief der Hornfranken-Initianten an die Wirtschaftskommission des Nationalrates hervor. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Die geforderten Direktzahlungen für behornte Nutztiere würden rund 25 Millionen Franken pro Jahr kosten. Dies geht aus einem offenen Brief der Hornfranken-Initianten an die Wirtschaftskommission des Nationalrates hervor. </strong>
Die Initianten verlangen für behornte Kühe einen Franken und pro behornte Ziege 20 Rappen am Tag. Das würde das Direktzahlungsbudget pro Jahr mit rund 25 Millionen Franken belasten, schreiben sie in einem offenen Brief an die WAK. Diese wird in Kürze Anhörungen zur Agrarpolitik 2014-17 durchführen und das Geschäft behandeln.
Im offenen Brief kritisieren die Initianten zudem den Schweizerischen Bauernverband (SBV). Dieser unterstelle ihnen, gegen das Enthornen zu sein. Dies sei nicht der Fall, man sei für Hörner, aber nicht gegen das Enthornen. ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/05/16//category/tiere/" target="_self" title="Tiere">Tiere</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:26:00 +0200</pubDate>
			
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