Markus Rediger
Geschäftsführer LID
Beim Start zu einer Exkursion anlässlich eines Kongresses zur Schweizer Landwirtschaft checkten wir die Teilnehmerliste. Es waren alle da, ausser einem irischen Journalisten. Wir suchten nach ihm, bis wir ihn fanden. Er hatte geplant, an diesem Tag zu arbeiten und nicht teilzunehmen. Aber weil wir nicht locker liessen, kam er doch mit und war am Abend begeistert. Für ihn war es unüblich, dass die Teilnehmerliste so ernst genommen wurde. Eine japanische Journalistin sagte zum Kollegen aus Irland am Ende des Tages: "Der Besuch beim Bergbauern war die interessanteste Begegnung für mich. Etwas erleben ist immer besser, als nur davon zu hören oder darüber zu lesen." Der Ire bestätigte dies.
Michael Wahl
Co-Leiter redaktionelle Dienste
Malix – was nach Asterix, Obelix oder Idefix tönt, ist ein malerisches Dorf im Bündnerland. Letzten Sommer konnte ich für einen Tag dem Büroalltag entfliehen, um auf der gleichnami- gen Alp für einen Artikel zu recherchieren. Für den LID-Mediendienst zu schreiben, bedeutet immer auch, nach draussen zu gehen, um mit Personen vor Ort über ihre Arbeit zu reden. Und so lernt man teils auch Orte kennen, von denen man vorher noch nie gehört hat – wie etwa Malix.
Jonas Ingold
Co-Leiter redaktionelle Dienste
Einer meiner ersten "Ausseneinsätze" für die LID-Redaktion führte mich an eine Demonstration von Milchbauern, die sich gegen tiefe Milchpreise und Butterberge wehrten. Doch nicht etwa die protestierenden Bauern sorgten für die höchste Aufmerksamkeit, sondern die Kantonspolizei Bern. Diese testete nämlich an der Demo als neues Gefährt einen futuristischen Segway, der von einer attraktiven Polizistin gefahren wurde.
Claudia Welte
Assistentin GL, Sekretariat
Offiziell habe ich meine Tätigkeit beim LID an einem Montag im August 2004 aufgenommen. Der LID besuchte am Freitag davor die LID- Leasingkuh "Lara" auf der Gummenalp im Hasliberg. Zu diesem Anlass wurde ich als neu- es Teammitglied eingeladen. Dass der LID immer aktive und bewegungsreiche Events durchführt – davon hatte ich keine Ahnung. Wer rechnet schon damit, dass an einem Teamausflug gearbeitet und "Erikastöcke" ausgerissen werden? Es war ein schöner Tag, eine gute Möglichkeit das Team kennenzulernen und für mich, mit "ghörigem" Muskelkater, ein super Start ins LID-Leben.
David Joller
Projektleiter Internet, EDV
Medienmitteilungen zum Versand können manchmal zu sehr unpassenden Momenten verschickt werden wollen. Zum Beispiel während des diesjährigen Winterausflugs des LID auf der Gemmi. Diese Mitteilung musste dann halt bis am darauf folgenden Montag warten. Dies konnte sie gut, denn so wichtig war sie nicht. Trotzdem geben wir unser Bestes, Neuigkeiten prompt in die Welt zu tragen: So versenden wir auch ab und zu an Wochenenden und hohen Feiertagen Medienmitteilungen für unsere Mitgliedsorganisationen.
Ingrid Flückiger
Assistentin PR
An der Preisverleihung des Fotowettbewerbs im Frühling 2010 hatte ich das Vergnügen, die Grande Dame des Schweizer Films, Stephanie Glaser, zu betreuen. Als wir im Westside ankamen, interessierte sie sich nicht nur für die Fotoausstellung, sondern auch für die Architektur. Sie stand im Lichtschacht des Gebäudes, Blick nach oben gerichtet, studierte und schaute nachdenklich. Plötzlich schüttelte sie den Kopf und sagte: "Das isch es totals Gnusch". Gemeint war die exklusive Architektur mit deren Licht- und Schattenspiel von Stararchitekt Daniel Libeskind.
Jürg Rindlisbacher
Projektleiter PR/ Messen/ Events
Mein ganz besonderes LID-Jahr war 2002, mit dem Infopool an der Expoagricole in Murten, "meinem" kleinen Projekt in der grossen Expo.02-Zauberwelt. Seither plagt mich das Ausstellungs- und Projektvirus: Löst heftige Träume aus, treibt ins Fieber, nimmt den Atem, bereitet schlaflose Nächte. Hinterlässt dich schliesslich erledigt, aber auch glücklich, wenn du merkst: Die Idee ist erlebbar geworden, aktiviert die Menschen, bringt die verpackten Botschaften rüber! Das ist mein LID-Leben, das ich liebe.
Res Aeschbacher
Projektleiter
Es geschah an einem Werbeanlass für das Unterrichtsangebot Schule auf dem Bauernhof mit ei- ner 5. Klasse aus der Stadt Zürich, Studierenden der PH Zürich und Medienvertretern. Das Thema war "vom Korn zum Brot". Alle Schülerinnen und Schülern hatten eine kleine Portion Weizenkörner vor sich auf dem Tisch. Auf meine Frage, um was es sich dabei handeln könnte, blieb es lange stumm. Erst nach langem getraute sich ein Schüler, hob die Hand und meinte mit voller Überzeugung, dass da sicher Milch raus käme, wenn man die Körner ganz fest ausdrückt! Fazit: Nicht alle Lilakühe geben Milch.
Prisca Burgener
Sachbearbeiterin
Die vielen Kontakte mit unseren Kunden und Partnern erfreuen meinen Arbeitsalltag. Zum einem sind es die vielen positiven Feedbacks, die mich immer wieder mit einem Lächeln in den Feierabend gehen lassen. Andererseits ist es die Abwechslung, welche mein Job bietet. Wie als ich an der "Sichlete" mit den Kindern „filzen” durfte. Es wurden fleissig kleine Filzbällchen gerollt, welche als Schlüsselanhänger oder Halskette einen echten Hingucker gaben. Sogar "ds Grosi" half begeistert beim "Röllelen".








